No comments yet

Tarifvertrag weiterbildung igm

Die öffentlichen Fachhochschulen für Lehrerbildung (PHs) sind Einrichtungen des Bundes. Sie unterliegen daher der Aufsicht des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF). Die Personalarbeit, zum Beispiel auch die Personalplanung, wird daher nicht vollständig autonom von der jeweiligen PH durchgeführt. Sie wird im Wesentlichen vom Rektorat in Absprache mit dem BMBWF durchgeführt. Die Grundlagen werden von folgenden Stellen erbracht: Die Direktion Sekundar-, Hochschul- und Erwachsenenbildung im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Sport übernimmt administrative und fachliche Aufgaben in der Sekundarbildung, der beruflichen Bildung und der Erwachsenenbildung. Die Direktion erstellt Verordnungsentwürfe; setzt Vorschriften um; die Öffentlichkeit über berufliche und legislative Fragen zu informieren; aufgaben im Zusammenhang mit finanzierung, internationaler Vernetzung und Zusammenarbeit und Plänen; Entwicklung strategischer Grundlagen zur Regulierung der Bildungspolitik; und bereitet ein nationales Programm für die Erwachsenenbildung vor. Die Hochschulbildung ergänzt oder ergänzt das Leistungsspektrum im Tertiärbereich. Tarifverträge sind rechtsverbindlich. Im privaten Sektor werden die Lohnverhandlungen auf Branchenebene koordiniert. Branchenbezogene Tarifverträge enthalten Mindeststandards, die nur zum Besseren in den unteren (Unternehmens-)Tarifverträgen geändert werden können.

Im öffentlichen Sektor gibt es ein zentralisiertes System zur Festlegung von Löhnen und anderen Rechten. Der Haupttrend bei den Tarifverhandlungen ist die Dezentralisierung (Eurofound, 2013). Abschnitt 3 Absatz 2 [wenn Bestimmungen des Tarifvertrags die Anforderungen dieses Gesetzes ersetzen] Im Allgemeinen können Vereinbarungen auf niedrigerer Ebene die auf der höheren Ebene getroffenen Vereinbarungen nur verbessern. Mit dem Tarifvertragsgesetz von 2006 (inoffizielle Übersetzung) wurde jedoch eine Bestimmung eingeführt, nach der eine vereinbarung auf höherer Ebene speziell für Vereinbarungen auf niedrigerer Ebene vorgesehen werden kann, um die Bedingungen zu verschlechtern. Es muss jedoch betont werden, dass nur wenige Abkommen diese Bestimmung in die Praxis umsetzen. Es liegen keine nationalen (offiziellen noch inoffiziellen) Daten über Streiks in Slowenien vor. Die Hauptgründe für tariflichen Maßnahmen waren Lohnkürzungen und Lohnrückstände. Mechanismen zur Beilegung von Kollektivstreitigkeiten sind in den Tarifverträgen enthalten. Es liegen jedoch keine Daten über ihre Verwendung vor. Die Sozialpartner spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung, Bestätigung und Anerkennung beruflicher Kompetenzen und Qualifikationen auf allen Bildungsebenen. Artikel 7 des National Professional Qualifications Act (Zakon o nacionalnih poklicnih kvalifikacijah, Die Urnenliste RS, 1/2007, 85/2009) legt fest, dass im Bereich des Erwerbs von Berufsqualifikationen, Kammern, Arbeitgeberverbänden, Berufsverbänden, Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften und zuständigen Ministerien in erster Linie folgende Aufgaben als Partner wahrnehmen: Für Lehrer an Universitäten, die auf der Grundlage von Verträgen nach dem Privatrecht beschäftigt sind, beträgt der Urlaubsanspruch 30 Werktage (25 Arbeitstage oder fünf Wochen).

Für Arbeitnehmer der Beschäftigungsgruppen A 1 und A 2 beträgt der Urlaubsanspruch laut Tarifvertrag 36 Werktage (30 Arbeitstage oder sechs Wochen). Für alle Beschäftigten einer Universität erhöht sich der Urlaubsanspruch laut Tarifvertrag ab dem Kalenderjahr, in dem die Arbeitnehmer das 43. Lebensjahr erreichen, auf 28 Arbeitstage, wenn die Arbeitnehmer bereits sechs Jahre an der jeweiligen Hochschule beschäftigt sind, und auf 30 Arbeitstage bei einem Arbeitsverhältnis von zehn Jahren.

Comments are closed.