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Rahmenvertrag bundeswehr auszahlen lassen

mit jeder föderalen Stelle eine Vereinbarung über Schwellenwerte zu schließen, ab denen sie das Vergabeverfahren im Auftrag öffentlicher Auftraggeber durchführen wird. Geschäfte mit Verteidigung: Informationen für diejenigen, die Lieferant oder Auftragnehmer werden möchten. ii. Implementieren Sie solide technische Prozesse, um die Kundenbedürfnisse effizient zu erfüllen. Die Angläubiger sollten Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass die Beschaffungsergebnisse den Bedürfnissen der Kunden entsprechen, indem sie beispielsweise geeignete technische Spezifikationen entwickeln, geeignete Vergabekriterien ermitteln, angemessenes technisches Fachwissen unter den Bewertern von Vorschlägen sicherstellen und sicherstellen, dass nach der Auftragsvergabe angemessene Ressourcen und Fachkenntnisse für das Auftragsmanagement zur Verfügung stehen. Der Düsseldorfer Technologiekonzern Rheinmetall hat den Auftrag erhalten, weitere 1.000 Lkw an die Bundeswehr zu liefern. Indem sie Rahmenvereinbarungen für zentrale öffentliche Auftraggeber verbindlich vorschreiben und anderen Instituten den Beitritt ermöglichen, wenn sie dies wünschen, können sich cpBs auf ein Mindestportfolio von Kunden verlassen. Gleichzeitig haben CPBs die Möglichkeit, ihr Kundenportfolio auf Basis der Attraktivität des Angebots zu erweitern. Die Sicherheit der durch Rahmenvereinbarungen im Rahmen dieser Struktur implizierten Mindestmengen vermittelt den CPB ein besseres Verständnis der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit ihres Geschäftsmodells. Ein strukturierter Ansatz für die Bedarfserhebung würde den deutschen CPB ein besseres Verständnis der Nachfrageseite der Beschaffung vermitteln. Dies wiederum könnte die Beschaffungsstrategie beeinflussen.

Von der Art des kollaborativen Beschaffungsinstruments bis hin zur Anzahl der Lieferanten und der Laufzeit der Verträge. OECD-Interviews mit Behörden zeigten, dass in bestimmten Bereichen langfristige Bedarfsprognosen an deutschen CPB fehlen. Die Bundesregierung hat 2017 eine Ausgabenüberprüfung eingeleitet, um wichtige Trends bei der Nutzung von Rahmenverträgen in bestimmten Produktkategorien sowie Verbesserungen zu verstehen. Die Handlungsempfehlungen der Ausgabenüberprüfung stimmen mit vielen Empfehlungen der OECD zur zentralisierten Auftragsvergabe überein. In dieser Überprüfung wird hervorgehoben, dass eine weitere strategische Zentralisierung erreicht werden könnte, indem sichergestellt wird, dass die instrumente für die gemeinsame Auftragsvergabe den Bedürfnissen dezentralisierter öffentlicher Auftraggeber entsprechen. Zu diesem Thema schlägt die Überprüfung vor, dass Deutschland die Rolle der KdB und der Produktmanager in CPBs entwickelt, um einen integrativeren Ansatz zu implementieren, um den Bedürfnissen der Endnutzer gerecht zu werden. Er weist auch auf die strategische Bedeutung einer regelmäßigen und strukturierten Kommunikation zwischen verschiedenen Interessenträgern hin. Aufbauend auf diesen Grundlagen schlägt die Überprüfung dann vor, dass die öffentlichen Auftraggeber des Bundes schrittweise die obligatorische Anwendung von Rahmenvereinbarungen einführen. In Anbetracht ihres Potenzials für die wirtschaftliche Effizienz schlägt die Überprüfung die Umsetzung einer Regel vor, nach der Rahmenvereinbarungen vorrangig genutzt werden müssen, wenn eine Option für diese Produktkategorien verfügbar ist. Erstellung eines jährlichen Rahmenvertragsfahrplans.

Es ist wichtig, dass die Länder die Finanzierungsstruktur ihrer zentralen Beschaffungsgremien berücksichtigen, da sie sich auch auf Zentralisierungsstrategien auswirken. Frühere Erhebungen (OECD, 2017[8]; OECD, 2011[11]) legt nahe, dass CPBs in OECD-Ländern entweder über staatstragende Haushalte finanziert werden, entweder durch öffentliche Auftraggeber oder Lieferanten. Regierungsaufträge werden in der Regel nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Gemäß den Informationsfreiheitsgesetzen des Bundes und der Länder hat jedoch jeder (einschließlich ausländerberechtigter Personen) ein Recht auf Zugang zu amtlichen Informationen öffentlicher Stellen. Dies wird allgemein als Aufzeichnungen über frühere Vergabeverfahren, einschließlich früherer Aufträge, angesehen. Der Zugang wird in einer Reihe von Fällen verweigert, unter anderem, wenn die Offenlegung die internationalen Beziehungen, militärische und andere Sicherheitsinteressen oder die öffentliche Sicherheit beeinträchtigen kann, und zum Schutz von Verschlusssachen, anderen Amtsgeheimnissen oder Geschäftsgeheimnissen, einschließlich vertraulicher Informationen Dritter und geistigem Eigentum.

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